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Letzte Zuflucht – Dokumentarfilm über die Flüchtlingshilfe in Dinslaken

Letzte Zuflucht Dinslaken

Regisseur Adnan Köse gibt mit seinem Dokumentarfilm „Letzte Zuflucht“ Flüchtlingen aus Syrien, Nigeria und Bosnien ein Gesicht. „Ich möchte mit meinem Film auf die Situation der Flüchtlinge aufmerksam machen“, erklärt der Dinslakener Adnan Köse seine Beweggründe für den Dokumentarfilm. Allein 225 leben in der Fliehburg, 50 davon sind Kinder, Menschen, die in Dinslaken Asyl suchen und ein Schattendasein führen in dafür eigens eingerichteten Wohngebieten oder in den Wohnheimen der Fliehburg.
Foto: Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Adnan G. Köse und seine Kamerafrau Christine Wagner

Ziele

Demokratie und Toleranzerziehung
Bekämpfung rassistischer Bestrebungen
Soziale Integration

Zielgruppe

Alle Bürgerinnen und Bürger Dinslakens

Aktivitäten

Sechs Drehtage, fünf in Dinslaken und Voerde, einer in den Niederlanden. Das ist der Plan, um das Thema in einem 30−minütigen Film möglichst vielen Menschen nahe zu bringen. Ziel des Projekts ist es, Vorurteilen, Rassismus und Intoleranz vorzubeugen, Flüchtlingen in unserer Gesellschaft ein Gesicht zu verleihen, sie aus der Anonymität von Statistiken herauszuholen. Der Film soll für die Situation der Flüchtlinge sensibilisieren, lässt aber auch diejenigen zu Wort kommen, die ihnen in ihren Institutionen helfen. Diese bilden in Dinslaken ein starkes Netzwerk.

Am Ende der Projektphase, im November, ist eine Kinopremiere geplant mit über 300 geladenen Gästen und den lokalen Medien im Lichtburg Kinocenter. Im Anschluss an die Vorführung treten die Protagonisten und die Macher des Projektes im Werkstattgespräch in einen Dialog mit dem Publikum. Die Öffentlichkeit hat somit die Gelegenheit, im Kino hautnah mit den Flüchtlingen zu sprechen, ihnen Fragen zu stellen zu ihrem Leben und zu ihrer Mitwirkung im Film.

Kooperationspartner
  • Die Dinslakener Filmproduktionsfirma New Dakota Independent Film & Theater Production UG
  • Die Dinslakener Kinobetreiberinnen Heidrun und Heike Grießer vom Lichtburg Kinocenter stellen als Sponsoren ihr Kino für 300 geladene Premierengäste zur Verfügung, um das Projekt der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.
  • Die Caritas in Dinslaken, für Vorbereitungen und Organisation in der Fliehburg
Öffentlichkeitsarbeit

Der Dinslakener Medienberater und Graphiker Martin Göbler vom Creativcenter Niederrhein richtet als Sponsor eine eigene Homepage für das Projekt mit Verlinkung zu YouTube ein
Lokale Presse, RP und WAZ

  • : L46535134-104
  • : Turnverein Jahn Hiesfeld
  • : 10000 €
  • Projektname: Letzte Zuflucht – Dokumentarfilm über die Flüchtlingshilfe in Dinslaken